Etiam porttitor turpis sit amet mauris volutpat eu ullamcorper libero pulvinar. Integer ornare pulvinar magna. Integer et neque neque. Suspendisse vel diam vitae lorem tincidunt porta. Aliquam erat volutpat. Nam sem urna, sagittis ac tempor non, rutrum nec mauris. Pellentesque habitant morbi tristique senectus et netus et malesuada fames ac turpis egestas. Phasellus eget est magna. Donec in nunc sapien, sit amet tempus augue. Integer aliquet, risus et dapibus pharetra, erat mi blandit lacus, et aliquam risus ipsum id velit. Nulla facilisi. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Nulla a justo a dui pellentesque gravida. Nulla volutpat ligula eget sem pellentesque elementum. Duis porttitor, sapien et ultrices viverra, ligula magna adipiscing augue, ut porta enim justo at augue.



Das Problem: Die benötigte Energie für die Produktion der Bitcoins stammt oft aus fossilen Quellen, die klimaschädliches CO2
freisetzen. Roger Wattenhofer ist Professor an der ETH Zürich mit Schwerpunkt
auf Verteilte Systeme. Er betreute vor zehn Jahren den ersten Doktoranden weltweit hinsichtlich Bitcoin. «Informationen über Bitcoin-Überweisungen werden in Blöcken zusammengefasst und
in die Blockchain gebaut. Das Energieproblem liegt im «Schürfen» («Mining») bzw.
stromintensiven Herstellen neuer Bitcoins. Für die Erstellung eines einzigen Blocks erhalten Miner eine
Belohnung in Form von Bitcoins, auch Bounty genannt», sagt Wattenhofer.
Bei Bitcoin dürfe einen Block erstellen, wer als Erster ein Krypto-Puzzle löst.
Diese Bounty habe einen Wert von mehreren hunderttausend Franken. Diese Methode wird als «Proof-of-Work» bezeichnet.
Im weiteren Verlauf bedeutet es, dass ein Miner umso grössere Chancen hat,
die Belohnung zu ergattern, je mehr Energie er aufwendet.
«Wenn er alle zehn Minuten einen Block mit einem Wert von 500 000
Fr. produziert, lohnt sich das, solange ihn der Energieaufwand günstiger kommt», erläutert Wattenhofer.